Press

Press review

2017

Next came another one of the season’s most gripping sets, completely featuring a West African pulse. Musicians Aly Keita (playing the balafon, a Malian marimba precursor, with gourd resonators placed underneath each wooden key-strip), Jan Galega Brönnimann (bass clarinets) and Lucas Niggli (drums) concentrated on the most heightened form of groove, enriched by an immense force of musical optimism. Downbeat april 2017

 "Ein großartiger Abend, der erst nach zwei Zugaben endetet!" Badische Zeitung, Oktober 2017

"Es ist die Aufhebung von Grenzen, kombiniert mit präziser Technik, fantasievollen Klanggebilden, die eintauchen lässt in erweiterte Horizonte." markgräfler tagblatt

"unbestrittenes Highlight der Jazznacht" Schwäbische Zeitung

„Da sind drei Meister am Werk, die das Wesen der Musik durchdrungen haben und denen es in erster Linie um die Inhalte geht.“ Deutschland Kulturradio

"Ein nicht alltäglicher Hörgenuss für offene Ohren. Exzellent!" wegotmusic.de CD der Woche, WDRpress “beste, komplexe Weltmusik...” Schwäbische Zeitung

Die Chance, Aly Keïta mit dem besten Berner Bassklarinettisten und Lucas Niggli zu erleben, sollte man sich nicht entgehen lassen. Kulturtips BKa march 2017

Afrikanische Lebensfreude pur im Jazzkeller: Das Triio Kaloy-Yele begeiistert mit seinem außergewöhnlichen Auftriitt! Südkurier March 2017

Hochgefühl, Berner Kulturagenda, März 2017

2016

in fact this cd is a delight! best jazzalbum 2016 telegraph, london 2016

"absolute Spitzenklasse. Das Publikum war begeistert." neue österreichische nachrichten, November 2016

"Die drei Musiker spielen spektakulär, voller Verve und voller rhythmischer Energie." Christoph Merki, Tagesanzeiger November 2016

"Die drei Musiker gehen mit offensichtlicher Leidenschaft und Spielfreude in ihren Kompositionen auf, immer wieder begleitet von dem euphorischen Applaus der zahlreichen Besucher."   Göttinger Tagblatt, Dezember 2016

Wtr: Radio Playlist - Best of 2016
www.mixcloud.com/ukjazz

"Trio um Balafonist Aly Keïta sorgte für Beifallstürme"
Northeimer Neuste Nachrichten Dezember 2016

"Ein nicht alltäglicher Hörgenuss für offene Ohren. Exzellent!"
wegotmusic.de  november 2016

"Bayreuther Jazz November Höhepunkt
Virtuosität, Spielfreude, große Dramaturgie auch in einzelnen Sets – ja, so macht Jazz Spaß."
Nordbayrischer Kurier november 2016

"Klänge Afrikas: Diese Musik machte die Zuhörer einfach glücklich" Rhein lahn Zeitung, Dagmar Schweickert, july 2016

"Zwei Stunden lang ließen sich die Besucher von bezaubernden Klängen weit forttragen", Lauterbacher Anzeiger, Martin G. Günkel, July 2016

"So bunt klingt die Debut-CD"****, Kulturtip, Frank von niederhäusern, july 2016

CD der Woche, WDR

So durchwirken sich die melodischen, rhythmischen und harmonischen Elemente in ihrer ebenso gelassenen wie intensiven Musik. Vielfarbig und
überraschend. Peter Ruedi, Die Weltwoche, 2016

"Ce disque de retrouvailles est une jolie mise en perspective des souvenirs où l’Afrique représente une Madeleine proustienne, délicatement trempée dans une décoction de jazz fort contemporain. Une dégustation nécessaire." citizen Jazz, Franpi Barriaux, june 2016

Jan Galega Brönnimann a king of the low reeds and the soprano saxophone, jazzdagama, canada, may 2016

"Rascher Blick auf den Sinn des Lebens..."
Musik, die fesselt und verblüfft" bernerzeitung, april 2016

"dass dieses in jedem Moment spannend und fesselnd bleibt, dafür sorgt unser Held Brönnimann. dieses Sound layout, dieses ausgeklügelte Gemenge aus Dub, Gletschermusik, avantgarde und Seelenpop ist in der musikwelt einmalig" der Bund, ane Hebeisen, April 2016

"Da ist Brönnimann mit den verblüffenden Effekten seiner Klarinetten und seinen Elektrotüfteleien. «Daraus entsteht eine Art elektronische Weltmusik, die das Publikum auf eine Reise in unser ureigenes Universum mitnimmt» Thuner Tagblatt, Michael Gurtner, April 2016

 "was Jan Galega Brönnimann und seine beiden Komplizen am Eröffnungsabend des Festivals vorführten, es war von beglückender Grossartigkeit." derBund, januar 2016, Ane Hebeisen

*****it's a question of three shit-hot musos playing their hearts out. F-Roots playlist Rick sanders London, march 2016

*****"in diesem Trio vereint sich das beste aus zwei Kontinenten!" Concerto, Februar 2016

*****Als Trio haben sie zehn abwechslungsreiche Arrangements eingespielt, deren jazzige Flexibilität die heissen Afro-Rhythmen aufwerten. Dazu kommen die coolen Klarinetten als europäischer Kontrast.   kulturtip, januar 2016,  Jürg Solothurnmann

hypnotische Trommelmusik aus dichten Balafon-Melodiemustern, den Grooves des Schlagzeugs und ausgreifenden Improvisationsbögen von Saxofon oder Klarinette machen das DebutAlbum "Kalo Yele" zu einem tanzbaren Hörvergnügen. Christoph Wagner, Woz, Januar 2016

"La luce lunare del Camerun
Uno splendido lavoro in trio per Aly Keïta, Jan Galega Brönniman e Lucas Niggli" Guido Festinese, il giornale della musica, Italia, 2016

Die Interarktion gelingt bestens! Rainer Kobe Jazzpodium, März 2016

ein fulminatntes trio! Richard butz, St.galler Tagblatt

****Afrikanische Klänge und Harmonik verbinden sich mit jazzigen Improvisationen und Afrobeat-RHythmen zu einem WeltmusikJazz, der jemals weder den Fokus verliert noch in eine seichte Stilfusion abgleitet, sonder immer scharfe kanten bewahrt.

Christoph WAgner Jazzthetik märz/april 2016

Gespielt werden Kompositionen, die melodisch, klanglich und formal für eine gewisse Verbindlichkeit und Dramaturgie sorgen, gleichzeitig aber Raum lassen für den hypnotischen Sog, den Aly Keïta vorgibt und den die Schweizer empathisch verstärken und vertiefen. NZZ, april 2016, Uli Bernaise

This was a very good album and shows just how open jazz is to the music that surrounds it, and that open minds mean limitless possibilities." jazz and blues blogspot, april 2016

"La réunion des trois aboutit à un vrai travail d'écoute, de compréhension et d'improvisation – rien à voir avec une pseudo world music superficielle et opportuniste. Une musique entraînante, agréable – pourquoi pas ? – et vraiment originale : « Kalo-Yele » Jean Buzelin , Culturjazz, France, 2016  

"die drei Musiker gaben ein grossartiges Konzert, fiebrig treibender Afro jazz traf dabei auf melodiöse Balladen." Zürich oberländer, januar 2016

"Die Exoten sind hier die Schweizer. Besonderen Reiz ins Ganze bringen die tiefen Klarinetten Brönnimanns, der mit samtenem Ansatz ebenso temposicherer Begleiter wie ge­ sanglicher Solist ist und ein wenig an den mittleren Coltrane erinnert."  jazz n' moore, januar 2016

"Kalo-Yele" tar oss med på en flott ekskursjon som fører oss til vakre og spennede steder."
Tor Hammerø, Tor de Jazz, Norway, Januar 2016

"Og det hele er blitt interessant og spennende. Vi får kontraster i Keïta spill mot Nigglis europeiske trommespill, og over det hele svever de forskjellige klarinettene til Brönniman, og holder det hel sammen. Vakkert og spennende!" salt peanuts, jan granlie, january 2016

So funky und dennoch auch melancholisch angeblasen wie es mit 'Adjamé Street' endet, scheinen zwischen Afrika und der bleichen Diaspora kein Meer, keine Alpenfestung und kein Fitzel Papier zu passen. Rogobert Dittman, bad alchemy 88, January 2016

Difficile rendere solo a parole una così prorompente musicalità, di cui consigliamo l'ascolto non soltanto sulle pagine digitali: organismo vitale e convergenza di molteplici cellule acustiche, la risonante giungla-giocattolo (quando al gioco si voglia concedere dignità intelligente e formativa) di Kalo Yele segna molti punti qualitativi, per una volta facendo sì che giudizi di qualità ed approcci "di testa" possano rimanere un passo indietro rispetto ad una fruizione che s'imporrà come una ventata di spontaneità creativa e investimento nel libero, quanto appagante, piacere dell'ascolto.

Aldo Del Noce, Jazzconvention, 17 Gennaio 2016

Eine der Entdeckungen des noch jungen Jahres 2016! Wolfgang Giese www.musikansich.de

2015

the trio was deservedly rewarded with a standing ovation! jazzport CZ, october 2015

 

2014

"Das Trio A.Spell träumt sich musikalisch in Anderswelten. Nächstes mal am BeJazz Sommer auf dem Berner Rathausplatz."
"The trio A.Spell manifests music in dreamworlds. Next time at BeJazz Sommer, Rathausplatz Bern."

Kulturtipp, August


"Das Trio A.Spell macht Musik, die aus dem Dschungel zu stammen scheint. Aus dem Grossstadturwald, in dem verschiedenste Kulturen miteinander verschmelzen. Archaische  Klänge  werden  urbanisiert,  die elektronischen Klänge wirken derweil organisch. Das musikalische Ergebnis schafft es, die Zuhörenden in weit entfernte Sphären zu entführen."
"A.Spell create music that seems to originate in the jungle and translate best in the forests of the big city, blending a diversity of cultures.
Archaic sounds are urbanized and enhanced by organic sounding electronics which all combined, mange to transport listeners to spherical far away places.'
Kultur Agenda, August 2014

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Schliesslich war die Reihe an A.Spell. Die Band um Sängerin Nadja Stoller passte mit ihren geheimnisvollen Tönen perfekt auf die Bühne zwischen den alten Säulen im Park. Blaues Scheinwerferlicht ergänzte die teilweise mystischen Klänge aus Didgeridoo, Akkordeon und weiteren Instrumenten. Sogar der Regen, der während des Konzerts kurz einsetzte, schien zur Stimmung zu passen und keinen der mittlerweile gut 400 Zuschauer zu stören!

"At last it was A.Spell's turn. The trio blended mysterious sounds and was balanced perfectly between the old pillars in the park, Nadja Stoller in the very centre. Soft blue light complimented the sounds of didgeridoo, accordion and bass clarinet. Even the rain that briefly graced the open air setting added it's luster and didn't seem to phase the +-4000 people listening."

Berner Zeitung, August 2014

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"Knatternde Elektronik-Beats und Perkussion, kombiniert mit Bassklarinette und der zerbrechlich-warmen Stimme Nadja Stollers, erschaffen überraschende Klangfarben. «Golden sunlight sneaking into my mouth», singt sie. Und aus ihrem Mund strahlt unaufdringlich die Schönheit der Schallwellen zurück."

"Crunchy electronic beats and percussion combined with bass clarinet and a fragile yet warm voice belonging to Nadja Stoller are all part of a surprising soundscape tapestry. 'Golden sunlight sneaking into my mouth', a definite reflection of her sound as well as in her own lyrics."

Bund, August 2014

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"Normalerweise landen die Demo Cds von Jazz-Bands irgendwo und gehen irgendwann vergessen. Nicht in diesem Fall. Die CD von A.Spell landete beim hier Schreibenden und wäre inzwischen - wenn sie nicht eine LP wäre - durchsichtig gehört. Normalerweise äussert der schreibende auch nicht seine persönliche Meinung zu anstehenden Konzerten. Nicht in diesem Fall. Denn diese CD ist so schön, dass man sie allen Leuten in die Hand drücken möchte. " "Meine absolute Empfehlung!

Jazz Club, Olten March 2014

PS: Individuen, welche das Besondere schätzen, müssen dieses musikalische Kleinod unbedingt antesten! "

Raf Kulturterrorismus.de March 2014

"De muziek bubbelt om haar zang heen en doet door de eigenzinnige atmosfeer wel denken aan een fantastische kruisbestuiving van Nils Petter Molvær, Hector Zazou, Banabila en Lights In A Fat City. Verder zijn Lamb, Portishead, Gry, Susanne Sundfør, Portico Quartet en Bel Canto die als associatie naar boven borrelen. Dat levert intrigerende en wonderschone songs op, waarbij het kippenvel niet achterwege blijft. Een betoverend album dat de bandnaam eer aandoet."
Caleidoscoop May 2014

"Ebenso eigenständig wie avantgardistisch..."
inThüringen.de May 2014

2013

"Eine bernisch-südafrikanische Band macht Musik, die der Welt den Kopf verdrehen wird!"
"A Bernese-South African band that will turn heads all over the planet."
Der Bund, Ane Hebeisen

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"Das Trio kommt auf die Bühne und begeistert! aufregend und sehr originell...
Großartiger und sehr erfrischender gut einstündiger Auftritt dieses Bandprojektes, dessen Bekanntheitsgrad auch in unseren Breiten bald steigen dürfte, vielleicht auch gerade deshalb, weil die Band wirklich schwer zu fassen und in bekannte Schubladen zu stecken ist."

"This trio enters the stage and enraptures the audience! Energetic and original.
A refreshing, big sound that entertains the crowd for a solid hour with an intrigue. Not necessarily a household name yet, but certainly well on their way to becoming so, possibly because of the very fact that their genre defying presence is so mysterious."

Music-on-net, Würzburg, Gerald Langer, Juli 2013

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"A.Spell tun genau das, wonach sie klingen: they put a spell on you"
"A.Spell do exactly as their name suggest: they put a spell on you."
Bewegungsmelder

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"Vielleicht die Kollaboration des Jahres!"
"Quite possibly the collaboration of the year!"
Kulturagenda

-To read the whole article click here

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"A.Spell ist originell und ziemlich unverwechselbar - in der Besetzung ebenso wie in der stilistischen Ausrichtung...überzeugt durch ein Repertoir zwischen Trip-Hop, Folk und Techno."
"A.Spell is original and absolutely unmistakable within their music as well as with the individual band members. They deliver their repertoire convincingly, ranging from trip-hop, folk and techno."
Neue Zürcher Zeitung, Ueli Bernays

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"Ein Hybrid zwischen Pop, Electro und Jazz...ein äusserst gelungenes Album, das zwischen Sounds und Songs pendel!"
"A hybrid of pop and electro jazz with a potent and extremely successful album that sways between songs and sounds."
Berner Zeitung, David Loher
-To read the whole article click here

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"Da horcht der Freund neuer Musikhorizonte erfreut auf. Diese Band öffnet neue Räume und das ist enorm spannend."
"People that live on a wider musical horizon will prick their ears with this band. The band open new doors to vast exciting plains."
Tracks, April 2013

"Wo die seltsamen Kreaturen leben, ist es faszinierend."
Tobias Graden
Bieler Tagblatt, April 2013

****überraschend!
Neue Luzerner Zeitung, April 2013

«24. Schaffhauser Jazzfestival: ein lautes Elektronikgewitter zum Schluss, bei dem der Blitz direkt ins Herz einschlug. Ein Schlussgig der Extraklasse: es war ein absolut grossartiger Auftritt. Christoph Stuadenmann, Emanuel Schnyder, René Reimann sowie und vor allem der den Überblick nie verlierende Leader Jan Galega Brönnimann an Bassklarinette und Elektronik zeigten was zeitgenössischer Jazz sein kann: eine für von den Vielfältigkeiten und Anforderungen des modernen Lebens gebeutelten Seelen relevante Musik, die komplex ist, in die Beine fährt und die Ohren öffnet bis wir die innere Stimme wieder hören. Jazz ist das, weil es von Jazzmusikern gespielt wird. Und zwar hervorragend!»

Schaffhauser Nachrichten, Alfred Wüger, 27. Mai 2013

2012

«Brink Man Ship—featuring trumpeter Nils Petter Molvær and bass clarinetist Jan Galega Brönnimann was the second surprise of the festival; a group of young ambitious musicians who, by expertly combining direct sound with electronic processing, created an impetuous conglomerate defined as post modern urban jazz...dreamlike quality!»
All about Jazz, Adriana Carcu, August 2012

«Und so schaffen die Schweizer tatsächlich Musik, wie sie zeitgenössischer jazznah kaum klingen kann»
Rolling Stone, Klaus Seckendorf, Juli 2012

Diesbezüglich hat Endresen mit dem Trompeter Werner Hasler und dem Klarinettisten Jan Galega Brönnimann zwei passende Partner, die auf der Bühne das Klangspektrum ihrer jeweiligen Instrumente gerne um knackende und knisternde Elektronik erweitern.

Berner Zeitung, David Loher, January 2012

«Freunde von Bugge Wesseltoft und Nils Petter Molvaer dürften sich durchaus angesprochen fühlen. Brink Man Ship spielt für mich in der gleichen Liga, ganz oben!»
Rocktimes, Wolfgang Giese, Juli 2011

« - analythischer, kühler, konstruktivistischer, sensibler...Jazz für Kraftwerkverehrer»
Gitarre und Bass, Juni 2012

«Die kreative Tauglichkeit des Unterwegsseins. Dass Brink Man Ship eine der dienstältesten Bands der Schweiz ist, verigsst man leicht, wenn man ihre abenteuerlustige und hyperaktuell klingende Musik hört. - mit einer Kontrabassklarinette als in jeder Hinsicht herausragendem Instrument.»
Jazzthing, Rolf Thomas, Juni 2012

«Aber am Rand stehend, vor dem Abgrund, wo die Fallhöhe letztlich den Sound bestimmt, dort wo die Standhaftigkeit bröckelt und kleine Felsfragmente hinunterpurzeln, fühlt brink man ship sich wohl und findet Spass an dieser extremen Herausforderung»
Jazzthetik, Klaus Hübner, Juni 2012

Jazztage Eberswald:«Elektronische Musik, sphärisch und dicht. Teils mit ungeheurer Bassgewalt, aber dennoch mit dem feinen Gespür des sich Zurücknehmens. Manchmal an Walgesang oder nautische Geräusche erinnernd, immer jedoch spannend und energetisch, mit einer Melange, die zu fesseln wusste.»
Märkische Oderzeitung, Matthias Wagner, Mai 2012

«Brink Man Ship können mit Instant Replay mehr als überzeugen. Musik, wie geschaffen für das 21. Jahrhundert mit einem Füllhorn an Ideen, die mit viel Liebe zum Detail komponiert und arrangiert wurde und klanglich perfekt aus den Lautsprechern tönt. Höchste Empfehlung!»
Musik an sich, April 2012

«„Instant Replay“ ist ein hervorragend klingendes Statement in Elektronischer Musik, das grenzüberschreitend und gleichzeitig geschlossen einen eigenen Weg zwischen Jazz, Rock und Sound- Experimenten geht; dabei aus einem historischen Riesenfundus schöpft und gleichzeitig pulsierend in die Zukunft weist. Ein abwechslungsreicher, sowohl aufgekratzter wie elegischer Trip im dunklen Glanz der Städte; aufgenommen für Momente, die noch kommen werden.»
Musikreviews.de, Jochen König, April 2012

«Was das Quartett hier zusammenrührt - Jazziges, Rockiges, Funkgrooves, Elektro-Geblubber und -beats sowie Rap-Anleihen, hat Qualität Sicher auch live sehr unterhaltsam!»
Drumhead, cr, April 2012

2011

«Auch diese Cd markiert einen Aufbruch zu neuen Ufern, der Riskantes durchaus einkalkuliert, brink man ship ist keine Band der Selbstreproduktion. Vielmehr macht sie Widersprüche produktiv und ist so am Puls der Zeit.»
Jazzpodium, Ulrich Steinmetzger, Juni 2011

Mit ihrer sechsten Veröffentlichung "instant replay" hat sich die Band nun kopfüber in mitreissende Fluten gestürzt. Ihren eigenstädigen und wiedererkennbaren Sound haben sie beibehalten, spielen damit aber auf eine kraftvolle, neue und aufregende Art.

Jazz n' More, Ruth Kofmel, Mai 2011

Genussvolles Hörabenteuer!

NZZ, Markus Ganz, 19. April 2011

Mit Brink Man Ship gelingt ihm nun sein bisheriges Meisterstück. Selten hat elektronische Musik dermassen spannend geklungen, selten hat der Jazz geschmackssicherer mit neuen Klängen hantiert. Und der Umstand, dass sich das Ganze weitab irgendwelcher Trends abspielt, macht dieses Album noch um einen Deut wertvoller.

Der Bund, Ane Hebeisen, 7. April 2011

Mit der mittlerweile sechsten CD, «Instant Replay», hat die Band eine musikalische Geschlossenheit erreicht, die ihresgleichen sucht. Das tut der Experimentierfreude der Band keinen Abbruch. Im Gegenteil: Brink Man Ship betreibt seine musikalische Risikopolitik konsequenter als je zuvor.

Kulturagenda, David Loher, 6. April 2011

Das ist ihm absolut gelungen - ich hatte noch selten beim Hören einer CD so sehr Lust darauf, die Musik genau so an einem Konzert zu hören. "Instant Replay" fühlt sich zwar nach einem Live-Konzert an - allerdings gepaart mit der Präzision des Studios.

Ensuite, Ruth Kofmel, April 2011

"Instant Replay" klingt konsequenter, mutiger - auch wuchtiger, was daran liegt, dass Brönnimann seine Saxes durch tiefe Klarinetten ersetzt hat.

Kultur Tipp, Frank von Niederhäusern, April 2011

«Instant Replay» wird in den ersten Kritiken in den höchsten Tönen gelobt, und dies absolut zu Recht. Der Formation, die seit 14 Jahren zusammenspielt, gelingt auf ihrem nunmehr sechsten Album die Fusion von elektronisch und herkömmlich erzeugter Musik auf höchstemNiveau. ..Ihre Musik genügt höchsten Ansprüchen und ist komplex und vielschichtig...

Bieler Tagblatt, Tobias Graden, April 2011

Bereits seit 14 Jahren navigieren Brink Man Ship durch die Musikwelt – und haben sich mittlerweile als eine der wichtigsten europäischen Electronica-Jazzbands mit Auftritten an Jazzfestivals wie jenem in Montreal, aber auch in Helsinki, Jamaika oder Paris etabliert.

Thuner Tagblatt, Michael Gurtner, April 2011

Musik des 21.Jahrhunderts
Ein brodelnder Mix aus Electro-Beat, Jazz, Funk und Neue Musik, die Klangwelten von Morgen. Vielschichtig, suggestiv,eigenständig und fulminant. Ausgezeichnet (*****)
Cede.ch, Egischa März 2011

2010

Strassburg jazz d'or festival

«Les effets variés, que ce soit de la patte de Molvaer ou de celle de Brönnimann, engendrent une complainte crépusculaire, et chaque morceaux bouillonne puis explose au gré des scansions rythmiques et des mélodies. Une musique hypnotique et progressive, où l'humanité des musiciens associée à la machinerie électronique exerce une étrange fascination.»

Dernières Nouvelles d'Alsace, François Schmoll, November 2010

The wonderful bass clarinettist J.G. Brönnimann and Brink Man Ship played with outstanding passion in Vilnius and established a close relation with the audience.

www.kamane.lt, Asta Andrė, oct 2010

2009

Der Superlativ sei gestattet, denn was sich vor Ort als einzigartige Kombination zeigte, transportiert die nun veröffentlichte Cd in besonderer Weise. Echt, packend, athmosphärisch - drei Bezeichnungen für eine Musik, die ohne Krach und Kantigkeit auskommt und die dennoch einige markante Eckpunkte aufweist.

Jazzthetik, Klaus Hübner, Juni 2009

Brink Man Ship zeigen uns eine von vielen Möglichkeiten, wie zeitgenössischer Jazz klingen kann. Verdammt gut!

Concerto, esox, Juni 2009

Molvaer in Verbindung mit mit den Schwebungen und Klangverhärtungen des Bläsers Jan Galega Brönnimann und dessen Eidgenossen, punktuell unterstützt durch dezente Lyrics von Truffaz-Rapper Nya, ergab eine Trance-Mischung, die die Menschen beim Festival für eine gute Stunde ins Klangnirvana geblasen haben muss. Der ausgezeichnete, soundgewaltige Mitschnitt "Willisau" jedenfalls ist ein Trip ins dunkel Psychedelische, der auch in der Nachbereitung als Tonträger fasziniert. Laut, sehr laut hören!

Jazzthing, Ralph Dumbrowski, April 2009

Macht aber nichts, denn wenn ein Spiel mit dem Feuer ein solch brodelndes und überzeugendes Ergebnis zu Folge hat, dann brennt hier lichterloh etwas, das man getrost schon als Musik des 21. Jahrhunderts titulieren könnte.

Rocktimes, Wolfgang Giese, April 2009

Das Vokabular ist ganz wesentlich von Brönnimanns oft auch perkussiv eingesetzter Kontrabassklarinette geprägt, die das Klangbild unverwechselbar macht, weil es ihm ostinate Eindringlichkeit verleiht und eine unverhoffte Klangfarbe ins Zentrum der stets gut durchorganisiert an- und abschwellenden Aufnahmen bringt. brink man ship macht suggestive Musik mit einem telepathischen Gespür für das richtige Mass.

Jazzpodium, Ulrich Steinmetzger, April 2009

Zündende Jazz-Ideen aus der Schweiz

Westfälische Rundschau , Christoph Giese, 11. April 2009

Und schon wieder etwas aus der Schweiz, das mir hier „unter die Finger kommt“, und - wie bereits in anderen Fällen - ich staune abermals! Staune darüber, wie relativ unentdeckt da im Bereich Jazz laufend Kreativität und Frische aus unserem Nachbarland sprudelt.

Musikzirkus, Wolfgang Giese, April 2009

Als Gastmusiker agiert Nils Petter Molvaer, der einfach nur hervorragend ins Gesamtgeschehen passt. Was Molvaer Ende der neunziger Jahre angefangen hat, wird hier zukunftsweisend weiter geführt. Die Musiker nehmen sich die Zeit, um die Kompositionen sich organisch entwickeln zu lassen. Das gesamte Album erscheint so wie eine zusammenhängende Symphonie aus Klang und Rhythmus. Die komplexe und trotzdem eingängige Struktur von "Willisau" dürfte einfach jeden Jazzfan begeistern. Ein sehr empfehlenswertes Album mit hohem Repertoire-Wert!

Buch.de, ob, April 2009

Jazz trifft elektronische Club-Musik in ostinater Eindringlichkeit und mit telepathischem Gespür für das richtige Mass.

Leipziger Volkszeitung, Uste, 24. April 2009

Ein Aus- und Inländer gleichermassen und zudem noch einer der angesagtesten Köpfe des Kreativgenres zwischen Elektronik und Jazz ist der in Kamerun geborene und in Bern lebende Jan Galega Brönnimann mit seinem Projekt „Brink Man Ship”, ein Musiker am Rande des Abgrunds, um der Übersetzung dieses Idioms auf den Grund zu gehen. 2007 zu Gast in Willisau und außerdem angetreten, sein Konzert auch gleich mitschneiden zu lassen. Brönnimann, ein begnadeter Querdenker und -spieler zwischen Klubmusik, DJ-ing und Avantgarde-Jazz, ein multipler Musiker, der mit Programming und Sampling genauso wenig Probleme hat, wie mit seinen Handwerkzeugen: dem Saxophon oder der Kontrabass-Klarinette. Sein Aktionsradius ähnelt dem seines Franko-Schweizer Musiker-Kollegen Erik Truffaz und trotzdem trennen beide Welten. Wo bei Truffaz letztendlich die Jazztradition überwiegt, wandelt Jan Galega Brönnimann im weiten Raum der hypnotischen Atmosphäre und malt Klangbilder, die an Reliefarbeiten, flirrendes Nordlicht oder an eine stampfende Maschinenhalle erinnern.

sound-and-image, April 2009

Überhaubt hatte die Band oft die Kraft einer Rock-Combo, um dann mit heissem Rhythmus-Feuerwerk in eine hippe Richtung zu Zielen.

Zeitungshaus Bauer, Christoph Giese, 11. April 2009

Seit Jahren verkuppelt sie den Jazz konsequent und erfolgreich mit elektronischer Musik: die Band Brink Man Ship aus Bern. Die vier Musiker kreieren einen Klangkosmos mit ureigener Ästhetik und tiefer Sog-Wirkung.

jazzzeit.at, Urs Gilgen, Wien, 1. März 2009

Willisau ist klanglich perfekt produziert und abgemischt. Man kann kaum glauben, dass es sich um eine Live-Aufnahme handelt. Hier hört man, dass Brink Man Ship schon Hunderte von Konzerten weltweit geben konnte. Alle Musiker sind perfekt aufeinander eingespielt. Schön, dass dieses herausragende Konzerterlebnis nun für ein größeres Publikum verfügbar ist. Empfehlung!
19 von 20 Punkten: Überflieger!

musikanisch.de, Ingo Andruschkewitsch, April 2009

 

2008

«It seems with that "free Jazz" has come full circle and found itself comfortable with many of the internalized rules of pop music.»

Cadence NY, Oct-Nov-Dec 2008 Phillip McNaccly

The group managed to charm the crowd with their soulful and streetwise setlist. Brink Man Ship definitely pushes jazz out of its comfort zone, crafting their own distinctive sounds out of a blend of electronic elements and world/ethnic music.

The Nation (Artikel im jpg-format ), Bangkok, Manta Klangboonkrong, 21. may 2008

Sein Spiel changiert Zwischen Melancholie und Eruption, und das passt wunderbar zur musik von BrinkMan Ship, die in presseberichten gerne als «Jazz des 21. Jahrhunderts» bezeichnet wird.

Bieler Tagblatt (Artikel im PDF-format), Tobias Graden, 10. Mai 2008

Die aktuelle Tour führt Brönnimann – leider ohne Molvaer – für zwei Gigs in die Räume des Bangkok Symphony Orchestra oder ins Radiokulturhaus des ORF in Wien.

.ch, Peter Camezind, 9. Mai 2008

Letztes Jahr trat Brönnimanns 5-köpfige Truppe am Jazzfestival Willisau auf – als Gast war kein Geringerer als der Norweger Nils Petter Molvær mit von der Partie, dessen seufzende und singende Ambient-Trompete sich auf geradezu symbiotische Weise mit der Brink-Man-Ship-Atmosphärik verschlaufte.

Der Bund, Tom Gsteiger, 8. Mai 2008

Die Reise ist das Ziel, und die hat es in sich. Das Brink Man Schiff legt immer wieder auf Inseln von bezaubernder klanglicher Ästhetik an, unterbrochen durch "Interludes" und stilvoller "Intros" zum Thema.

Basellandschaftliche Zeitung, Ruedi Ankli, 25. April 2008

Sie spielen den Jazz des 21. Jahrhunderts

Freiburger Nachrichten, Carole Schneuwly, 28. März 2008

Un concert de brink man ship est une invitation au voyage qui ne se refuse pas. Depuis une décennie, la formation alémanique navigue avec bonheur dans des eaux électro-jazz qui ont vu le naufrage de nombreux musiciens peu inspirés.

La Liberté, SGo, 27. März 2008

Die Kombination von Jazz und Drum'n'Bass ist nicht ausgereizt. Das zeigt die Schweizer Band Brink Man Ship, die auf dieser Live-CD durch den Trompeter Nils Petter Molvaer verstärkt wird. So würde Miles Musik machen.

SonntagsZeitung, 9. März 2008

Hypnotisch-sinnlich
Vorweg: Eine wunderbare,subtile und effektvolle CD mit Jan Galega Brönnimann sop,bcl, René Reimann g, Emanuel Schnyder b, Christoph Staudenmann dr,Nya voc und als Gast der Trompeter Nils Petter Molvaer. Zwischen Melancholie und quirligen Einschüben bewegen sich die Klangwelten dieser ungewöhnlichen Gruppe. Ein Hörgenuss, diesem raffinierten,originellen Stilmix aus Jazz,Elektrobeat und Spacerock zuzuhören.

Ausgezeichnet *****

cede.ch, Egischa, 4. März 2008

Brink Man Ship sind hierzulande noch immer nur ein hochgelobter Insidertip. Zu Unrecht, schafft die Band mit ihrem Gebräu aus Jazz, Ambient und Elektro doch mit die spannendsten Klangräume im Land. [...] Obwohl als offen konzipiertes Experiment in Willisau lanciert, funktioniert das festgehaltene Momentum auch als CD hervorragend.

St. Galler Tagblatt (ganzer Artikel), Michael Hasler, 8. Februar 2008

2007


Ohne hysterische Kapriolen ging das Konzert der elektro-akustischen Schweizer Combo brink man ship über die Bühne: Aus dem Strom aus repetitiven Melodien, sphärischen und urbanen Sounds, Schlaufen-Grooves und Knistergeräuschen tauchten nur hie und da sparsame solistische Schlenker auf. Die Grundparameter waren durch die bewusst einfach gehaltenen Stücke des Leaders Jan Brönnimann vorgegeben - sie dienten als Basis für kollektive Prozesse. Der als Gast geladene Trompeter Nils Petter Molvaer fügte sich ohne Starallüren in diesen Rahmen ein - sein zwischen seufzender Melancholie und kurzen, aber heftigen Energieschüben oszillierendes Spiel harmonierte sehr gut mit der Brink man ship Atmosphärik.

Der Bund, Tom Gsteiger, 4. september 2007

Schweizer Miles

Wäre Miles Davis noch unter den livehaftigen Jazzern, er würde wohl Musik machen wie Jan Galega Brönnimann. Der Bläser und Elektroniker bewies in Willisau mit seiner Brinkmanship-Grupper, wie man Jazzfans Beine macht: mit Groove, Rhythmus, Gebläse und Elektronik. Am Puls der Zeit, frisch und knackig. Auch ab Konserve ists mitreissen.

Neue Luzerner Zeitung, Mathias Hael, September 2007

Brink Man Ship mischen mit Experimentierlust die Stile Nach 16 Gigs in 16 Tagen kehren Brink Man Ship aus Tschechien zurück.
Jetzt blasen sie ihren frischen Sound wieder durch die Balken des Dachstocks.

20 Minuten, 3. Mai 2007

Dans les montagnes suisses, on trouve de belles et bonnes choses et, en particulier, des musiciens inventifs qui dessinent des univers personnels. Parmi eux, ce quartet (doit on dire un groupe ?) que dirige le saxophoniste et clarinettiste Jan Galega.

Brink Man Ship navigue dans un univers décrit comme de l’urban electronic jazz en évitant les clichés du genre (la linearité des rythmes et des discours en particulier). Il y a de l’huMain dans cette machinerie qui ne ressemble pas à l’horlogerie suisse : souplesse, densité, matières (la clarinette contrebasse et l’électronique bien dosée), la voix de Nya (qu’on n’entend pas que chez Truffaz !). Un disque très riche, pensé, orchestré comme si Gil Evans avait connu l’électro et des atmosphères en clair obscur qui rappellent certaines chansons de Robert Wyatt (senssible dans Insomniac).

Paru en 2006 Mais diffusé en France depuis la fin avril, The right place to be lost est le quatrième album de ce groupe qu’on souhaite entendre sur les scènes hexagonales.

Culturejazz.net

2006

Da denkt man automatisch an die skandinavische E-Jazz-Szene, aber auch wenn Gitarrist EIVIND AARSET hier mit dabei ist, klingt diese Formation anders: einerseits spröder, andererseits direkter. "The Right Place To Be Lost" gehört zum Originellsten, was ich seit langem an Musik gehört habe.

Gitarre & Bass, Juni 2006

Die stilistische Offenheit und der dezidierte Gebrauch von Zitaten sind die prägendsten Elemente des Albums, das voller Experimente und musikalischer Innovationen steckt. Sicherlich eine der interessantesten Cds, die konsequent den Stilmix propagieren.

Jazzpodium, Mai 2006

Brönnimann spielt mit dem rauen, gesangsnahen und tief-unorthodoxen Ton des Instruments. Er setzt ihn perkussiv ein oder schnatternd, er schwelgt mit ihm in ostinater Eindringlichkeit, fädelt ungewöhnliche Melodielinien daraus hervor und stellt eine sehr andere Klangfarbe ins Zentrum dieser extrem durchorganisierten Aufnahme. Er findet verblüffende Effekte und Färbungen , die in ihren schönsten Momenten etwas Suggestives bekommen. Schöne Momente gibt es viele auf dieser Platte, die sehr unangestrengt unter Beweis stellt, dass Brink man ship überzeugend und nachdrücklich von diversen Rändern her in eine gar nicht provinzielle Mitte drängen, die sie mit Originalität, Witz und einem telepathischen Gespür für das richtige Mass ausfüllen können.

Sonic, Ulrich Steinmetzger, Mai/Juni 2006

Den letzten Beweis, das aus der Schweiz nicht nur Käse kommt, liefert Jan Galega Bönnimann mit seinem Quartett Brink Man Ship und den Gästen Nya und Eivind Aarset. Löchrig ist die Musik keineswegs, die da entweder lasziv schlurfend, knallig oder auch mal wie auseinander genommen klingt. Das Gerüst steht für zeitgenössischen Jazz, der kräftig mit elektronischen Samples und einer jazzuntauglichen Rhythmik unterlegt ist. Ohne Strom, so scheint es, funktioniert Brink Man Ship so gut wie nicht. Die Musik bewegt sich zwischen tanzbarer Körperlichkeit und kleinen intellektuellen Abenteuern. Brönnimann selbst überzeugt mit qualitätsvollem Saxophonspiel, während seine Mitstreiter ihm den Boden für Klangexperimente bereiten, die lecker wie ein Fondue noch lange nachwirken (schmecken).

Westzeit, Mai 2006

Resultat dieser künstlerischen Vorüberlegungen ist eine eigenartig sperrige Stilhybride mit musikalischen Auslegern in sehr unterschiedliche Richtungen. Über den norwegischen Sound-Spezialisten Eivind Aarset, der einen Part des Albums als Gast ziert, strömen flirrende, flächig-elektronische Momente ins Geflecht. Truffaz-Veteran Nya rappt korrekte, kratzige Phrasen dazu, das Kernquartett wiederum sieht sich in Traditionslinien, die von Massiv Attack über David Murray bis zur zeitgenössischen Moderne reichen...

Jazz thing, Ralph Dumbrowski, April 2006

L'instrumentation et le concept sonore, plus swinguant que groovy, plus léger que démonstratif, ciselé et aérien, évoque quelques expériences scandinaves. ...Rien d'étonnant à leur succès: la cohésion du groupe accompagne la cohérence du propos, et l'expérimentation ne se départit jaMais du plaisir de communiquer et de la joie de faire mouche. Un univers affirmé, décomplexé, joueur. La modernité de ce quatrième album devrait susciter enfin l'intérêt des programmateurs hexagonaux.

Jazzman, Alex Dutilh, März 2006

Das Schiff befährt Jazz Gewässer, aus denen scharfe Elektronik Eisberge hervorlugen, an den zerschellt es aber nicht sondern nimmt sogar mit diesen schwimmenden Riesen gemeinsam Fahrt auf.

Jazzzeit, bak, März 2006

Brönnimann raunt auch schon mal auf der Kontrabassklarinette, Rapper Nya gibt sich lässig. Betörend ist insbesondere das geschmackvolle Gewebe aus programmierten und akustischen Drumbeats. Luftig-leicht klingts teils, man sieht eher tänzelnde Schneeflocken vor sich als Schneemassen.

Tages Anzeiger, Christoph Merki, März 2006

Avec ce mélange de musiciens, on obtient un jazz contemporain fiévreux qui vient flirter le samedi soir sur les pistes de danse, se déhanchant sur des airs urbains postmodernes. La tournée internationale du groupe passe par les terres fribourgeoises, voilà donc une occasion de voir le bateau avant qu'il prenne le large.

La Liberté, Benoît Perriard, 16. März 2006

Alle, die Club-Music und Jazz mögen, werden diese CD lieben und viele andere auch. "The right place to be lost" ist die richtige Musik, um sich ein bisschen zu verlieren: Der Berner Saxophonist Jan Galega Brönnimann und seine Band Brink Man Ship spielen "urban electronic Jazz". Rhythmisch, charismatisch - unbeschreiblich. Reinhören!

Coopzeitung, 15. März 2006

Posée, élégante, réservant une place de choix à la mélodie, soignant la cohérence de ses évolutions - si bien qu'il est impossible de distinguer la part de la composition et celle de l'improvisation -, la musique de Brink Man Ship est un vrai régal, et l'album The Right Place to Be Lost s'avère extrêmement agréable à écouter, encore et encore. L'artiste Jan Galega et ses talentueux acolytes feront sans doute de nouveau parler d'eux, et probablement pour le meilleur...

lefantastique.net, Grégory Bouak, März 2006

Für urbane Club-Music zum simplen Abtanzen ist die Musik definitiv zu kantig. Und um als zeitgenössischer Jazz durchzugehen, eindeutig zu melodiös. Vergessen wir die Stilschubladen und geniessen einfach, was der Bläser und Elektroniker Jan Galega Brönnimann und seine um zwei Gäste (Nya, Voice; Eivind Aarset, Gitarre) erweiterte Band Brink Man Ship zu bieten haben: hypnotisierende Sounds für Leute, die auch unter (Sound-)Hypnose noch klar denken wollen. Ein Ereignis.

Schweizer Illustrierte, Hanspeter Vetsch, 6. Februar 2006

Ce soir à la Case à chocs de Neuchâtel, Brink Man Ship proposera le versant créatif et climatique de cette musique qui mêle les racines du groove et un swing plus contemporain, plus gouverné par les machines. Du jazz trempé dans le hip-hop et la jungle, Mais conscient de sa puissance instrumentale.
Les effets électroniques disent l'azur et l'urbain, le vide et le plein et se rattachent aussi à une tradition recherchée en Afrique comme dans les Caraïbes. Les parties electros sont suffisamment soignées pour qu'elles ne fassent pas l'effet de gadgets. Sur scène on espère aussi retrouver le versant le plus expérimental et bruitiste exprimé dans «Windbeutel».
Emmené par le subtil saxophoniste et clarinettiste alémanique Jan Galega Brönnimann qui peut souffler dans sa clarinette basse comme dans un dijerdio ou s'enivrer de textures profondes à la Michel Portal, le sextet développe une musique teintée d'effets qui rappelle les opus les plus planants de Mich Gerber.
Un groupe qui raconte des histoires où la tristesse et l'amour se caressent comme le prouve le bel opus studio enregistré l'an dernier chez Unit records, «The last place to be lost».

L'express, Alexandre Caldara, 11. Februar 2006

Atmosphärischer Sog
Viele Vertreter der jüngsten Jazzgeneration frischen die traditionelle Basis mit neueren Stilen wie Ambient, Trip-Hop und Drum'n'Bass auf. Doch nur wenigen gelingt es dabei wie Jan Galega Brönnimann, plakative Bezüge zu vermeiden und eine eigene Sprache zu entwickeln. Der Berner Saxophonist und seine Band Brink Man Ship schöpfen auf dem neuen Album «The Right Place To Be Lost» nicht nur Spannung aus den teilweise gegensätzlich erscheinenden Einflüssen. Die Musiker verbinden diese auch prägnant zu einem überraschend stimmigen Ganzen. Reizvoll verweben sie akustische Instrumente und elektronische Sounds, schaffen mit subtilen Effekten zusätzliches Raffinement, stellenweise rappt der von Silent Majority und Erik Truffaz her bekannte Nya verträumt dazu. So ist eine schwermütige und quirlige Platte entstanden, die einen leicht in einen atmosphärischen Sog zieht.

Neue Zürcher Zeitung NZZ, Markus Ganz, 19. Januar 2006

Eigenwillige, kreative Klangwelten
Ein überaus faszinierender und effektvoller Mix aus Jazz, Elektrobeat und Drum `N`Bass, die die Band um den Berner Saxophonisten und Klarinettisten Jan Galega Brönnimann hier produziert. Ein ganzes Kaleidoskop aus bezaubernden Klangfarben, Rhythmen und kreativer Spielfreude zeichnet dieses hervorragende Album aus. ...Eine äusserst originelle, spannende und kreative Musik.

Cede.ch, Egmont Schaufelberger, 2. Januar 2006

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2005

Unsere liebste Musik im Jahr 2005!

Bieler Tagblatt, Urs Gilgen, 31. Dezember 2005

Jazz-Highlight
...Erneut schlängelt die Viererbande elegant zwischen Jazz, Clubbeatz und Elektronik einher und erhält Verstärkung vom näselnden Rapper Nya (Ex-Silent Majority) und - wow! vom norwegischen Gitarristen Eivind Aarset.

Radiomagazin, Fran von Niederhäusern, 17. Dezember 2005

Man wird lange suchen müssen nach einer Band auf der Schnittstelle von Jazz und elektronischer Club-Musik, die derart souverän mit Raum und Zeit arbeitet, die Pausen sprechen lässt und alles eilig Beflissene vermeidet zugunsten einer hypnotischen Homogenität. Schön suggestiv. Was so entsteht, ist eine in kluger Dramaturgie daherkommende Musik, die im Hintergrund trägt und auch dann besteht, wenn man sie nach vorn zoomt. Das bleibt vital und giesst neuen Wein in alte Schläuche.

Berner Zeitung, Ulrich Steinmetzger, 3. Dezember 2005

Gemeinsam mit Niels-Petter-Molvaer-Gitarist Eivind Aarset und Rapper Nya modelliert der Berner Jan Galega Brönnimann auf «The Right Place To Be Lost» ein tiefgründiges Klangrelief. ...Man tut also gut daran, die Fllgruben der einschlägigen Begriffe zu umschiffen und das Album «The Right Place To Be Lost» als das zu beschreiben, was es ist: vertrackte, kantige, aber ungemein spannende Musik.

Der Bund, Christoph Lenz, 1. Dezember 2005

Das Labyrinth als Metapher der Welt – eine Vorstellung, die 20 Jahre nach Dürrenmatt vom Berner Saxofonisten Jan Galega Brönnimann aufgenommen und weiterentwickelt wird. „The Right Place To Be Lost“, das neue Album seiner Band Brink Man Ship, stellt der Dürrenmattschen Ausweglosigkeit eine hoffnungsvolle Perspektive in Aussicht: den richtigen Ort, um sich zu verlieren.

Berner Kulturagenda, David Wegmüller, 1. Dezember 2005

This is a lovely place to be lost in rappt Sprechsänger Nya im Eröffunungssong des neuen Albums von Brink Man Ship. Christoph Staudenmann würde diesen Satz vorbehaltlos unterschreiben. „Brink Man Ship ist ein interessanter Spielplatz“ sagt der Schlagzeuger der Band, die vom Berner Saxofonisten Jan Galega Brönnimann angeführt wird, „alle Mitglieder sind musikalisch offen, und wir haben eine gute persönliche Konstellation.

Bieler Tagblatt, Tobias Graden, 25. November 2005

...le fameux group brink man ship

Biel/Bienne, 25. November 2005

The TD Canada Trust Vancouver International Jazz Festival brings you Brink Man Ship as part of the HMV New Groove Series. Swiss saxophonist Jan Galega leads his band on a journey through a sonic landscape where contemporary jazz meets electronic dance grooves and the boundaries between the composed and the spontaneous are blurred.

club-vibes, june 2005

Das Quartett Brink Man Ship bewegt sich im Spannungsfeld von zeitgenössischem Jazz und elektronischer Dancemusic. Über einem hochenergetischen Klang- und Rhythmusteppich von E-Gitarre, Bass, Schlagzeug und Samples mit Anleihen bei Trip-Hop, Ambient, Drum'n'Bass und Rock soliert der mit vielen Wassern gewaschene Jan Galega Brönnimann mit seinem kernigen Ton.

Kulturagenda ensuite , Zeno Schildknecht, 28. Juli 2005

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2004

«brink man ship ist in den letzten Jahren zu einem Gütezeichen des modernen Schweizer Jazz geworden.»

Luzerner Zeitung, Pirmin Bossart, 4. November 2004

Die Musik von Brink Man Ship kommt frisch und unverbraucht daher. Der Saxofonist Jan Galega Brönnimann, der Gitarrist René Reimann, Emanuel Schnyder am Bass und Christoph Staudenmann am Schlagzeug wagen musikalische Experimente und vermischen dabei Elemente aus verschiedenen Stilrichtungen.»

Der Bund, 10. April 2004

«Depuis tourjours, le jazz a innové, expérimenté. Dans cet esprit, la musique de Jan Galega Brönnimann et de son groupe Brink man ship ouvre de nouvelles pistes. Au sommet de ce qui se fait de mieux dans cette génération, ces musiciens inventent sous nos yeux la musique du siècle qui s'ouvre, une musique incessamment nouvelle, rafraîchhissante, qui tisse les liens jazz vers le monde électronique de la dance-music.»

Journal du Jura, 7. Mai 2004

«La grande idée de ce groupe à la pointe des musiciens de leur génération; ouvrir les pistes d'un futur musical inédit en intégrant au passé ces musiques dites „jeunes“. En perpétuelle recherche phonique, ils marient avec bonheur le jazz à l'univers électronique de la danse music. Pointu et musclé autant que décalé, le passage de brink man ship n'aura laissé personne sur la touche.»

Journal du Jura, 12. Mai 2004

Brink Man Ship. 'Elephant & Castle'. Clásico jazz Emarcy
«Brink Man Ship es una banda suiza liderada por Jan Galega Brönnimann, saxofonista y compositor. Su música mezcla el jazz de corte más tradicional con elementos contemporáneos de música electrónica, interpretaciones técnicas impecables y un toque de humor malvado. Un sonido fresco, eléctrico e hipnótico, que les ha llevado a tocar en clubes de lo más variopinto, desde locales de jazz a música de vanguardia, escenarios de grandes festivales en toda Europa y clubes de música electrónica...»

El Correo Gallego, 17. Mai 2004

«With leader Jan Galega on sax, René Reimann on guitar, Emanuel Schnyder on bass and Christoph Staudenmann on drums, Brink Man Ship, billed as part of the Euro Jazz Invasion, opened the festival and proceeded to mesmerise the small gathering with their special brand of jazz, described by enthusiasts as urban electronic. The band has been creating extensive press and public attention in Europe with their current release Elephant and Castle and took the audience on a tour of that castle with a smooth performance that lasted nearly an hour.»

Jamaica observer, 16. Juni 2004

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2003

«Die Band des Saxofonisten Jan Galega Brönnimann steht an der Schwellle von traditionellen Jazzharmonien und elektronischen Klangbildern, elastischer Rhythmik und repetitivem Beat. In mustergültiger Weise gelingt ihnen die Fusion von gestern und Heute zu einem eigenen Sound. Dabei werden weder die Traditionalisten vor den Kopf gestossen, noch die Soundästheten der experimentellen Elektronik beleidigt. Das lässt die brandaktuelle Cd "elephant and castle" hören. Die Cd ist auf Universal erschienen. Offensichtlich rechnet sich das Major-Labelmit diesem fein abgestimmten Electronic-Jazz eine gute Verkaufschance aus. Die Combo hätte es verdient. Ihre Musik zeugt von Können und Geschmack.»

Luzerner Zeitung, Pirmin Bossart, Apero, 27. März 2003

«Das Quartett bezirzt mit einer Musik, die weitgehend auf elektronische effekthaschereien verzichtet, ebenso wie auf quasselige instrumentale Einzelvorstösse oder auf hitzige Rhythmuseskapaden. Was übrig bleibt, ist ein gut ausbalanciertes Musikgerüst aus filigranen - teils elektronisch generierten, teils von Schlagzeuger Christoph Staudenmann erzeugten Beats. Darauf sprenkeln die beiden Saitenkünstler René Reimann (Gitarre) und Emanuel Schnyder (Bass) dezente Melodieführungen und Jan Galega Brönnimann ergänzt das Sound-Bild mit seinen klangvollen Soli.»

Der Bund, Ane Hebeisen, 21. März 2003

«Vom Berner Rock spricht die ganze Schweiz. Dabei wäre es höchste Zeit, vom Berner Jazz zu sprechen. ... Was diese Produktion von den meisten trendigen elektronischen Jazz-Cds unterscheidet, ist der transparente, fast spröde Sound. Er beweist, dass hier immer noch Handwerk zählt. dennoch: Jazz ist das nicht mehr. Aber auch die Disco hat brink man ship auf dem Reduktionstrip längst hinter sich gelassen. Man hat sich in das Abenteuer Sound gestürzt. »

Berner Zeitung, Urs Bruderer, 22. März 2003

«Berner Highlight in der Jazzstadt Zug...Ohne explizit bezug zu nehmen, vermochten hier vier junge Cracks mit einer Musik zu fesseln, deren Wurzeln man durchaus auch bei jenem "electric Miles" der frühen siebziger Jahre sehen kann. über einem hoch energetischen Klang- und Rhythmusteppich von E-Gitarre, Bass, Schlagzeug und diversen Samples improvisierte Brönnimann seine mal lyrischen, mal balladesken, mal gestochen scharfen Saxophonlinien, die am intensivsten wirkten, wenn er zum Sopransaxophon griff. Das war roh, wild und spielfreudig und doch in jedem Moment äusserst formbewusst und kontrolliert. [...] Frontmann Brönnimann von brink man ship sorgte für einen der intensivsten Momente am Viel Jazz.»

Zuger Zeitung, Geri Krebs, 1. April 2003

«Auf ihrer Promotionstour durch Tschechien, Österreich und die Schweiz zur brandneuen, dritten Cd "elephant & castle"(universal 967 588 - 2) haben sie am Sonntagabend in der Werkstatt Halt gemacht und mit einem feinen Konzert in allen Belangen überzeugt und erfreut. Eine gescheite Klangsprache, die so beredt ist, dass sie zu beschreiben fast schon an Arroganz grenzt. Gleich wie vor über zwanzig Jahren bei OM darf bei brink man ship mit einem zwar diskreten, aber nicht minder bestimmenden Unterton festgehalten werden, dass da vielleicht die rare Möglichkeit vorhanden ist, aus der schon zu lange weitgehend zwangsläufig angelegten Endlosschlaufe des Jazz ausbrechen zu können. Noch eine Fage, morgen vielleicht schon dank brink man ship erfreuliche Tatsache?»

Bündner Tagblatt, Domenic Buchli, 18. März 2003

«Waghalsiger Electronic-Jazz
Die Berner Brink Man Ship kehren von einer weiteren musikalischen Erkundungsreise zurück. Auf "Elephant & Castle" findet sich Electronic-Jazz mit Tiefgang.»

Radio Magazin, Frank von Niederhäusern, 26. April 2003

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2001

BMS have created an album based on eclectic synthesis of music from 20th. century. As result of this process stands representative music for entering the 21th century. In the begin of this review I was thinking about a label for this album. What about this one: 'album for open-eared people', cause such a people are nowadays quite rare.

zion.sk - alternative cultural e-zine, Roland Kánik, november 2001

Spectacular lights and well-set sound only supported the tout ensemble. Brink Man Ship have confused all of those, who had orthodox vision of acoustic and electronic music. Also their meaning of word "jazz" was very original. Have they played live ? Acoustic or electronic ? Have they played jazz ? Or ambient, jungle, post-rock ? There is only one meaningful answer to this needless questions: they played outstanding...

magazine music.5d.sk, Roland Kánik

Perhaps, after several years, in the jazz world we will hear more about Brink Man Ship, the young men band, who came to Kaunas Jazz Festival....Even now it is possible to evaluate them higher than some real and famous celebrities, who we listened in this festival.

Lietuvos Aidas, Lithuania, April 2001

Friday evening concert was started with the unforgettable balloon fliers Brink Man Ship from Switzerland.

Lietuvos rytas, Lithuania, April 2001

The leader of the group is J. Brönnimann, who is one of the brightest representatives of the young jazz generation.

7 Meno dienos, Lithuania, April 2001

«Power music. The creation of musical effects – which perhaps best describes the works of brink man ship. Whilst it can be stolidly repetitive at moments, it can also be melodiously lyrical and scaringly penetrating and haunting. ...Works of these are a refreshing signal and inspired new musical vistas and horizons!»

Bigo, Chan Thye Seng, Singapore, April 2001

«Mit handwerklichem können und stupender Sicherheit im Umgang mit dem Material navigieren die vier Instrumentalisten schlafwandlerisch im Ozean der Stile, die von traditionellem Jazz über Anleihen aus trip Hop, Ambient und Drum'n'Bass bis zu Rockelementen reichen. Meisterhaft umschiffen sie die Klippen der seelenlos eklektizistischen Spielerei, binden das Ganze in ein vorwärtstreibendes Gleichgewicht, eine betörende musikalische Sphäre. Ein vielversprechendes Meisterwerk der neuen Schweizer Jazzgeneration!»

Swissagenda, Urs Gygax, Februar 2001

«Brönnimann beeindruckt aber auch durch viel Sinn für Atmosphärisches und Stimmungen, und mit seinem bestens miteinander funktionierenden Quartett agiert er so selbstverständlich und überzeugend, ohne je routiniert zu wirken, dass der Eindruck einer völlig ausgereiften , ja fast abgeklärten Performance entsteht.»

Jazz, Johannes Anders, Februar 2001

«Von Hause aus Jazzer, haben die vier keinerlei Berührungsängste mit Elektronika, bedienen sich ihrer vielmehr, um ihre musikalischen Aussagen pikant zu würzen – mit der nötigen Zurückhaltung und Sensibilität, ohne anbiedernd oder gar peinlich zu wirken. Dies erfordert solides handwerkliches Können, kompositorische Intelligenz, ein Gespür für aktuelle Positionen und den Willen zur eigenen Stimme im breiten Diskurs. Anforderungen, die die vier Jazzer erfüllen und zum aktuellen Musikgeschehen eine interessanten Beitrag leisten.»

Dreiland-Zeitung (Beilage Basler Zeitung), Michele Binswanger, 22. Februar 2001

«Wie tönt der Jazz des neuen Jahrhunderts? Diese simple Frage kann anhand der grandiosen, soeben erschienenen CD "translusion" der Gruppe Brink Man Ship beantwortet werden.»

Uninet (Basel), Silvano Gerosa, 8. Februar 2001

«Der Berner Saxofonist Jan Brönnimann hat mit seiner Band Brink Man Ship einen vielversprechenden Weg eingeschlagen, die Formeln der tradition zu verlassen und die Jazzsprache mit den aktuellen elektronischen Klangbildern auf eine Weise zu verbinden, die weder abgedroschen noch banal klingt. Die brandneue CD "translusion" (Brambus) ist ein Lichtpunkt für diese Fusion. Viele arbeiten daran, wenige nur lassen wirklich aufhorchen. Brink Man Ship gehört dazu.»

Neue Luzerner Zeitung/Apero, Pirmin Bossart, 8. Februar 2001

«Der Jazz des neuen Jahrhunderts!... Um sich in der Schweiz heutzutage durchsetzen zu können, bedarf es mehr als nur eines soliden Handwerks: Gefragt sind Originalität, ein eigenes Konzept sowie ein ausgeprägter Individualstil. Und genau mit diesen Qualitäten besticht das Quartett Brink Man Ship.»

Oltener Tagblatt, Silvano Gerosa, 30. Januar 2001

«Starker Zweitling»

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Der Bund, Georg Modestin, 20. Januar 2001

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2000

«Von diesem Gesichtspunkt her sind Brönnimann und seine Jungs die wahren Jazzer von heute...Es entsteht aktuelle, spannende Musik, welche trotz ihrer Nähe zu trip Hop, Jungle, Drum’n Bass, Ambient und Konsorten und ihrer Tanzbarkeit nie kommerziell anbiedernd wirkt.»

Oltener Tagblatt, Silvano Gerosa, 26. September 2000

«Excelentni saxofonista.»

MLADA FRONTA DNES, Prag, 21. November 2000

«Denn darum geht es Brönnimann: eine aktuelle Art der Kollektivimprovisation zu kreieren, in der die solistische Arbeit auf der einen, die vielfältigen stilistischen Anspielungen auf der anderen Seite in einem neuartigen Ganzen aufgehen. Und dies nicht aus einer abgedroschenen Crossover-Attitüde heraus, sondern erarbeitet, authentisch und – ganz wichtig – liebevoll und augenzwinkernd.»

Radio Magazin, Frank von Niederhäusern, 18. August 2000

«Spektakuläre Bands wie Brink Man Ship oder etwa Park zeigten am Schaffhauser Jazzfestival auf charmante und unüberhörbare Weise, dass Jazz nichts statisches ist und sich nicht konservieren lässt.»

Schaffhauser Nachrichten, Philipp Landmark, 22. Mai 2000

«Richtig ist dass diese Band gleich in ihrem Opus 1 eine eigene Sprache, ein eigenes Gleichgewicht gefunden hat...Überhaupt gelingt den vier Schweizern eine Raumkunst, die organisiert ist und offen (nicht zu unterscheiden, was Absprache ist, was spontanes Ereignis – das ist eine Qualität). Gescheite und schöne Eigenkompositionen (was nicht immer identisch ist)...»

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Die Weltwoche, Peter Rüedi, 19. Mai 2000

«Mit seinem Quartett Brink Man Ship macht Brönnimann eine aktuelle Musik, voller Anspielungen und neuer elektronischer Dance-Musik-Welten, voller Humor und Vitalität. Dabei wirken die auf hypnotischen Ostinati basierenden Stücke nie kommerziell-anbiedernd, sondern spannend, doppelbödig und eigenständig. Brönnimann selbst hat sich auch als Saxophonsolist weiterentwickelt und gehört mit Sicherheit zur rasch aufsteigenden Spitzenklasse der neuen Schweizer Jazzgeneration.»

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Neue Zürcher Zeitung NZZ, Nick Liebmann , 22. Mai 2000

«...Un concert original en perspective!»

La Liberté, 17. Mai 2000

«Mit René Reimann, Christoph Staudenmann und Emanuel Schnyder spielt Brönnimann hier ein ungeheuer ausgereiftes und progressives Album ein.»

Gladyola, Dänu Boemle, 16. April 2000

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1999

«It is well evident that a mature voice has come to the fore with the saxophone of Jan Galega Bronnimann. His high notes on Schneller Bruter and News for Ludi are sinuous and serpentine, Goatsoup is outstanding, almost Dolphy-like!»

Bigo, Chan Thye Seng, december 1999, Singapur

«... eine hinreissende und eigenwillige Mischung aus aktuellen Grooves und improvistorischem Handwerk, eingepackt in spannungsvolle Eigenkompositionen.»

Berner Zeitung, Urs Bruderer, 18.Dezember 1999

«Jazz nicht als museales Schaustück: Jan Brönnimann und Brink Man Ship versetzen ihre Musik erfolgreich mit Rock- und Dancefloorelementen.»

Der Bund, Georg Modestin, 16. Dezember 1999

«Jazz, der den Atem raubt»

Aargauer Zeitung, 14. Dezember 1999

«Absolut hörenswerte Neuigkeiten gibt’s aus der Schweiz... Auch wenn der Eidgenosse in der Schweizer Jazzszene seit vielen Jahren präsent ist, stellt das vorliegende Debut-Album seiner Band möglicherweise den Beginn einer internationalen Karriere dar... Hohes musikalisches Niveau und das Fingerspitzengefühl eines Haubenkochs hinsichtlich Komposition und Arrangement. Da kann man nur gratulieren!»

Concerto 5, esax, Oktober/November 1999 (Österreich)

«Grande Jazz Svizzero in Città»

Giornale del Popolo, Locarno, 29. Oktober 1999